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Middle East Media Research Institute
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Das Middle East Media Research Institute (MEMRI) ist eine Organisation zur Beobachtung islamischer Medien des Nahen Ostens. Als nach eigenen Angaben unabhängige Nichtregierungsorganisation wurde MEMRI 1998 in den USA mit Sitz in Washington, D.C. von der jßdischen US-Amerikanerin Meyrav Wurmser und dem Israeli Yigal Carmon gegrßndet. Medienzentren befinden sich in Jerusalem sowie Bßros in Bagdad und Tokio. Seit Februar 2002 gab es auch ein Bßro in Berlin unter der Leitung von Mirjam Gläser und GÜtz Nordbruch.cite-ref-1[1]
Contents
⢠Grßndung
⢠Ziele und Arbeit
⢠Rezeption
⢠Weblinks
⢠Literatur
⢠Anmerkungen
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
GrĂźndung
MEMRI wurde im Februar 1998 vom israelischen Oberst Yigal Carmon gegrĂźndet.cite-ref-2[2] Zuvor arbeitete der gelernte Arabistcite-ref-3[3] fĂźr das israelische Militär, unter anderem von 1977 bis 1982 in einflussreichen Funktionen im Zusammenhang mit der israelischen Verwaltungspolitik im Westjordanland, dann als leitender Offizier beim israelischen Militärgeheimdienst fĂźr die Einheit 504, die fĂźr die Anwerbung und FĂźhrung von arabischen Informanten und von Kollaborateuren wie der SĂźdlibanesischen Armee verantwortlich war; ab 1988 schlieĂlich als Anti-Terrorberater fĂźr zwei israelische Premierminister.cite-ref-4[4] Nach seinem Ausscheiden aus politischen Funktionen widmete er sich der Auswertung von arabischen Medien, betrieb als âEin-Mann-Geheimdienstâcite-ref-5[5] ein eigenes Informanten-Netzwerk in den besetzten palästinensischen Gebieten, betätigte sich selbst als Autor und kooperierte Mitte der 90er mit dem Politiker Benny Begin (Cherut), indem er ihn mit Informationen fĂźr dessen Knesset-Kampagnen gegen den Oslo-Friedensprozess versorgte.cite-ref-6[6] Nach Darstellung der Politikwissenschaftlerin Ofira Seliktar entstand MEMRI 1998 aus diesem Monitoring-Projekt und â ähnlich wie andere Medien- und Monitoringprojekte wie Aaron Lerners Independent Media Review & Analysis (âIMRAâ, ab 1992) oder Itamar Marcus Palestinian Media Watch (âPMWâ, ab 1996) â aus dem Bestreben Oslo-kritischer Akteure, eigene Kanäle aufzubauen, nachdem sie den Ăśffentlichen Diskurs Ăźber den Oslo-Prozess kaum hatten beeinflussen kĂśnnen.cite-ref-7[7]
MitbegrĂźnder waren neben Carmon zwei weitere ehemalige israelische Geheimdienstler, auĂerdem der US-Amerikaner Aaron Mannes, der zuvor fĂźr The Hotline (den ersten webbasierten Nachrichtenaggregator)cite-ref-8[8] geschrieben hatte.cite-ref-9[9] Exekutivdirektorin war anfangs die israelische neokonservative Politikwissenschaftlerin Meyrav Wurmser.cite-ref-10[10] Nach deren Wechsel zum Hudson Institute um 2001 Ăźbernahm ihren Posten der gleichfalls neokonservative Steven Stalinsky,cite-ref-11[11] der zuvor an diversen US-amerikanischen Denkfabriken tätig gewesen war.cite-ref-12[12]
Ziele und Arbeit
MEMRI beschreibt sich selbst Stand 2025 als âunabhängige, unparteiische und gemeinnĂźtzige Organisationâ, die anhand von Medien âden Nahen Osten erforschtâ und Lesern Ăbersetzungen und âAnalysen politischer, ideologischer, intellektueller, sozialer, kultureller und religiĂśser Trends des Nahen Ostens kostenlos zur VerfĂźgungâ stellt.cite-ref-ber-uns-13-0[13]
Zu Beginn konzentrierten sich die Mitarbeiter auf Ăbersetzungen im Zusammenhang mit dem Israel/Palästina-Konflikt und werteten dabei mit einer explizit zionistischen Perspektivecite-ref-14[14] auch wenige israelische Medien aus.cite-ref-15[15] Diese Auswertung israelischer Medien wurde nach drei Jahren aufgegeben;cite-ref-16[16] dafĂźr wurde der thematische, sprachliche und regionale Fokus nach und nach auch Ăźber den Nahen Osten hinaus ausgeweitet â zunächst auf weitere Länder und Sprachen in der arabischen Welt, zuletzt um 2016 und 2020 auch auf Russland und China.cite-ref-17[17]
In diesem Zuge wurden auch weitere Zweigstellen erĂśffnet. MEMRIs Hauptsitz ist in Washington, D.C., wo es auch um 2000 als Nonprofit-Organisation registriert wurde.cite-ref-18[18] Weitere Zweigstellen sitzen in Bagdad, Jerusalem, Rom, Schanghai und Tokio;cite-ref-ber-uns-13-1[13] zeitweise existierten weitere Zweigstellen in Berlin,cite-ref-19[19] London und Moskau.cite-ref-20[20] 2024 hatte MEMRI etwa 70 Angestellte.cite-ref-21[21]
Die Ăbersetzungen und Analysen von MEMRI sind in mehreren âProjektenâ organisiert. Welche Projekte gerade bearbeitet werden, änderte sich wiederholt. Stand 2025 laufen folgende Projekte:cite-ref-22[22]
⢠Projekt zur Dokumentation von Antisemitismus
⢠Reform in der muslimischen Weltcite-ref-25[Anm. 1]
⢠Projekt zu Dschihad und Terrorismusforschung
⢠Monitoring der Bedrohung durch gewalttätigen Extremismus
⢠Projekt zur Dokumentation von 9/11
⢠Qatar Monitoring Project
⢠Projekt zur Erforschung russischer Medien
⢠Projekt zur Erforschung chinesischer Medien
⢠Projekt zur Erforschung Sßdasiens
⢠Projekt zur Erforschung der Kurden
⢠Predigten von westlichen Imamen
⢠âMemri TVâ [=Auswertung von Fernsehsendungen]
⢠Karikaturen
MEMRI selbst gibt an, seine Dienstleistungen fĂźr diverse US-amerikanische Regierungsstellen, fĂźr akademische Institutionen und fĂźr die âĂffentlichkeitâ zu produzieren.cite-ref-26[25]
Rezeption
Das Wirken von MEMRI polarisiert. 2011 beobachtete die Nahost-Expertin Schirin Fathi,cite-ref-27[26] mittlerweile habe sich MEMRI zum Marker entwickelt, bei dem daraus, ob jemand es wertschätze oder kritisch sehe, abgeleitet werden kÜnne, wo Autoren politisch im Nahostkonflikt verortet seien.cite-ref-28[27]
Positive Aufnahmen
MEMRI selbst gibt an, von einer Vielzahl an Medien zitiert zu werden,cite-ref-29[28] und wirklich berichtete die Journalisten Barbara Ferguson um 2001, MEMRIs Ăbersetzungen wĂźrden beispielsweise von der New York Times und der Washington Post häufig verwendet.cite-ref-30[29] 2004 schrieben Manfred Gerstenfeld und Ben Green (ehemals GLORIA Center), 2006 urteilte die Schriftstellerin Laila Lalami gar, MEMRI habe sich mittlerweile zur wichtigsten Quelle fĂźr Medienberichte Ăźber die islamische Welt entwickelt.cite-ref-31[30] Die Sozialwissenschaftlerin Miriyam Aouragh urteilte 2008, MEMRI habe âtrotz seiner politischen Ausrichtung erfolgreich darauf abgezielt, seine GlaubwĂźrdigkeit als Quelle fĂźr Journalisten und Kommentatoren zu bewahren.âcite-ref-32[31] Ăhnlich beschrieb die Ăbersetzungswissenschaftlerin Mona Baker (University of Manchester) MEMRI 2010 als die âmit Abstand grĂśĂte, mit den meisten Spendengeldern ausgestattete und einflussreichsteâ Institution, die mittels Ăbersetzungen dieselbe Agenda verfolgte wie zum Beispiel auch das bereits erwähnte Projekt Palestinian Media Watch, das Projekt Middle East Strategic Information (âMESIâ) und The Medialine.cite-ref-33[32]
2012 berichtete auĂerdem der Journalist Barak Ravid, dass Israel nach einem Versäumnis der IDF das Monitoring palästinensischer Medien an MEMRI und ähnliche externe Organisationen ausgelagert habe. Diese wĂźrden nun israelische BehĂśrden mit Informationen versorgen.cite-ref-34[33] In einer ähnlichen Kooperation mit MEMRI steht Facebook, das nach eigenen Angaben MEMRI Seiten, Profile und Gruppen markieren lässt und diese dann einem Review unterzieht.cite-ref-35[34]
Kritik an der Qualität der Arbeit
Gleichzeitig wurde die Qualität der Arbeit von MEMRI wiederholt kritisiert (und Kritiker von MEMRI daraufhin häufig eingeschĂźchtert oder laut diesen Kritikern mit sogenannten SLAPP-Klagen verklagt).cite-ref-36[35] Ăber MEMRIs Analysen urteilte Christopher Hayes, der Herausgeber von Inamo, es handle sich bei ihnen um nicht zitierfähige âpseudowissenschaftliche Desinformationâ, die nur vorgebe, sich an ein akademisches Publikum zu richten.cite-ref-37[36]
Häufiger kommentiert wurden MEMRIs Ăbersetzungen. In den 2000ern wurde wiederholt auf FalschĂźbersetzungen hingewiesen,cite-ref-38[37] bei denen durch selektives Ăbersetzen,cite-ref-39[38] durch den Austausch einzelner WĂśrtercite-ref-40[39]cite-ref-41[40] oder durch HinzufĂźgungen oder Umformulierungen ganzer Passagencite-ref-42[41]cite-ref-43[42]cite-ref-44[43]cite-ref-45[44] der Sinn des Ăźbersetzten Texts entstellt wurde. 2007 existierte fĂźr kurze Zeit auch eine Gruppe namens âMEMRI Watchâ, die gezielt Ăbersetzungsfehler sammeln wollte (sich aber bald wieder auflĂśste).cite-ref-46[45] Im selben Jahr urteilte der Medienwissenschaftler Riadh Ferjani, anders als vor wenigen Jahren sei es âmittlerweile klar erwiesen, dass es den Ăbersetzungen dieses Zentrums immer wieder an Genauigkeit mangelt, wenn sie nicht sogar offen tendenziĂśs sind.âcite-ref-47[46]
Mona Baker wies auĂerdem hin auf Strategien wie die Vergabe neuer Ăberschriften, die Voranstellung von Zusammenfassungen, die Ergänzung von Bildern mit Unterschrift und die AnfĂźgung von kommentierten Links zu âpassendenâ MEMRI-Videos, durch die auch korrekt Ăźbersetzte Texte anders geframed wĂźrden.cite-ref-48[47]
Sowohl Norman Finkelstein, der MEMRI fĂźr grundsätzlich unzuverlässig hält, als auch Brian Whitaker, ehemals Nahost-Redakteur bei der Zeitung The Guardian, der umgekehrt betonte, fĂźr gewĂśhnlich seien MEMRIs Ăbersetzungen schon korrekt (und die einzelnen FalschĂźbersetzungen demzufolge wohl bewusste Verzerrungen der Quelltexte), urteilten von hier aus, MEMRI-Ăbersetzungen seien grundsätzlich nicht verwendbar.cite-ref-49[48] Der Iffy Index of Unreliable Sourcescite-ref-50[49] listet MEMRI als Seite âmit geringer GlaubwĂźrdigkeitâ.cite-ref-51[50]
Kritik an der Selektivität der Auswahl ßbersetzter Medien
Der häufigste Vorwurf von Kritikern ist jedoch nicht die Qualität der Analysen und Ăbersetzungen, sondern die Selektivität, mit der zu Ăźbersetzende Beiträge ausgewählt werden. Aufgrund dieser Selektivität wĂźrde entgegen MEMRIs Selbstdarstellung weniger eine Sprachenkluft ĂźberbrĂźckt als vielmehr ein orientalistisches Bild der arabischen Welt produziert, in der einander der terroristische, antisemitische Araber und der pro-westliche, säkulare Araber gegenĂźberstĂźnden, aber unsichtbar bleibe, dass es sich bei beiden um Randerscheinungen handle.cite-ref-52[51]
Carmon wies diese Kritik mit einer Antwort auf einen kritischen Artikel Whitakers zurĂźck: Die Auswahl der Texte sei repräsentativ; eine Vielzahl an Medien beurteile MEMRI offensichtlich anders als Whitaker und greife regelmäĂig auf ihre Ăbersetzungen zurĂźck, und selbst die Palästinensische AutonomiebehĂśrde habe bereits Ăbersetzungen von MEMRI auf ihrer Homepage verĂśffentlicht.cite-ref-53[52] Auch der britische Journalist John Lloyd argumentierte gegen den Vorwurf der Selektivität, diese wĂźrde ausgeglichen durch MEMRIs Ăbersetzungen von âarabischen Liberalenâ;cite-ref-54[53] ähnlich meinte Jochen MĂźller, der ehemalige Leiter der Berliner Zweigstelle, tatsächlich bilde man ein breites Spektrum der arabischen Medienlandschaft ab und gebe auch liberalen Stimmen viel Raum.cite-ref-55[54]
Kritische politische Einordnungen
Kritiker warfen MEMRI wiederholt vor, kein neutrales âInstitutâ zu sein, sondern eine politische Agenda zu verfolgen. Die Ăbersetzungswissenschaftlerin Mona Baker beispielsweise charakterisierte MEMRI 2010 als âsehr pro-israelisch eingestellte Interessenvertretungsgruppeâ, die sich mittels Ăbersetzungen primär darum bemĂźhe, arabische und muslimische Länder als stark terroristisch geprägt darzustellen.cite-ref-56[55] Noch stärker ordnete 2020 die palästinensische Menschenrechtsorganisation 7amleh MEMRI als von Israel gesteuerte GONGO (âGovernment-Organized Non-Governmental Organizationâ) ein, die als nur scheinbar unabhängige Monitoring-Organisation Desinformation verbreite und palästinensische Menschenrechtsverteidiger delegitimiere.cite-ref-57[56]
Besonders häufig erhoben wird der âPropagandaâ-Vorwurf.cite-ref-58[57] Vince Cannistraro, ehemaliger Leiter der CIA-Abteilung fĂźr Terrorismusbekämpfung, erklärte 2001, MEMRI sei selektiv und agiere als Propagandist fĂźr einen politischen Standpunkt, nämlich den der extremen Rechten der Likud-Partei.cite-ref-59[58] Der Nahost-Historiker Juan Cole bezeichnete MEMRI als âPropagandamaschineâ, die im Auftrag der extrem rechten Likud-Partei versuche, amerikanische Wahrnehmungen von Muslimen und dem Nahen Osten in eine negative Richtung zu lenken.cite-ref-60[59] Auch Brian Whitaker und der frĂźhere Londoner BĂźrgermeister Ken Livingstone kritisierten MEMRI scharf und warfen der Organisation Propaganda bzw. bewusste Verzerrung vor.cite-ref-61[60] Die Anthropologin Leila Hudson (University of Arizona) und Norman Finkelstein gingen noch weiter und verglichen die Organisation mit der israelischen Desinformations-Website Debkafilecite-ref-62[61] und dem Nazi-Hetzblatt Der StĂźrmer.cite-ref-63[62]
Wurmser wies auch diese VorwĂźrfe zurĂźck und erklärte 2001: âIch glaube wirklich nicht, dass unsere Meinungen â auf die wir Ăźbrigens ein Recht haben â sich in unserer Arbeit widerspiegeln.âcite-ref-64[63]
Weblinks
⢠US-Website
⢠Memri TV - Arab TV Monitoring Project
⢠Mirjam Gläser, GÜtz Nordbruch: Eine Selbstvorstellung des Middle East Media Research Institute (D-A-S-H)
⢠Middle East Media Research Institute (Militarist Monitor)
⢠MEMRI TV (Know Your Meme)
Literatur
⢠Christopher Hayes: âSelective MEMRIâ. Eine Präzisierung. In: Inamo. Band 32, 2002, S. 50 f. (archive.org [PDF]).
⢠Brian Whitaker: Arabsats Get the MEMRI Treatment. In: Transnational Broadcasting Studies Journal. Band 14, 2005 (archive.org).
⢠Mona Baker: Narratives of terrorism and security: âaccurateâ translations, suspicious frames. In: Critical Studies on Terrorism. Band 3, Nr. 3, 2010, S. 347â364, doi:10.1080/17539153.2010.521639.
⢠Schirin Fathi: Memri.org â a Tool of Enlightenment or Incitement? In: Idem, Arndt Graf, Ludwig Paul (Hrsg.): Orientalism & Conspiracy. I.B. Tauris, New York 2011, ISBN 978-1-84885-414-7.
Anmerkungen
cite-note-25Anm. 1. â Laut Schirin Fathi ein irrefĂźhrender Projekttitel; Gegenstand seien vielmehr Ăźberwiegend Araber, die sich fĂźr Säkularismus in der arabischen Welt einsetzten.cite-ref-23[23] Mona Baker dagegen akzeptiert das âReformerâ-Framing und fasst zusammen, unter dieser Kategorie wĂźrden als Feigenblatt fĂźr die sonst dominante Selektivität (s. u.) tatsächlich âStimmen aus arabischen und muslimischen Ländern präsentiert, die sich fĂźr Meinungsfreiheit, Frauenrechte und ähnliche Anliegen einsetzenâ.cite-ref-24[24]
Einzelnachweise
cite-note-11. â Richard Schneider: MEMRI bietet kostenlos Ăbersetzungen arabischer Medienberichte an â in pro-israelischer Auswahl? In: UEPO.de. 6. Dezember 2002, abgerufen am 15. Oktober 2023.
cite-note-33. â Jan-Hendrik Wulf: Rollentausch der Dunkelmänner. In: taz. 30. April 2004, abgerufen am 2. Januar 2026.
cite-note-44. â Henner Kirchner: Yigal Carmon. Ein Leben fĂźr die Besatzung. In: Inamo. Band 32, 2002, S. 46â48, hier 46 (archive.org [PDF]). Maarten Jan Hijmans: Ein kostenloser Wachhund! In: Zem Zem. Band 3/2005, S. 3 (archive.org [PDF] Ăbersetzt durch Inamo; Seitenzahlen nach dieser Ăbersetzung). Ephraim Kahana: Historical Dictionary of Israeli Intelligence. Scarecrow Press, Oxford 2006, ISBN 978-0-8108-5581-6, S. 57 (Vorschau in der Google-Buchsuche). Zur Einheit 504 vgl. z. B. noch Makram Rabah: The World of Abdulrahim Abu-Husayn and the Featherman of Ras Beirut. In: Tylor Brand, Bilal Orfali (Hrsg.): In the Steps of the sultan. American University of Beirut, Beirut 2024, ISBN 978-6-14492005-3, S. 420 f. Mehul Srivastava, Heba Saleh: The militias fighting Israelâs shadow war from inside Gazaâs âYellow Zoneâ. In: The Irish Times. 17. November 2025, abgerufen am 27. Dezember 2025.
cite-note-55. â Yossi Melman: Donât Confuse Us With Facts. In: Haaretz. 16. August 2002, abgerufen am 27. Dezember 2025. Vergleiche Henner Kirchner: Yigal Carmon. Ein Leben fĂźr die Besatzung. In: Inamo. Band 32, 2002, S. 46â48, hier 47 (archive.org [PDF]). Schirin Fathi: Memri.org â a Tool of Enlightenment or Incitement? In: Idem, Arndt Graf, Ludwig Paul (Hrsg.): Orientalism & Conspiracy. I.B. Tauris, New York 2011, ISBN 978-1-84885-414-7, S. 170 f.
cite-note-77. â Ofira Seliktar: Doomed to Failure? The Politics and Intelligence of the Oslo Peace Process. Praeger Security International, Santa Barbara, Denver, Oxford 2009, ISBN 978-0-313-36617-8, S. 97 (archive.org).
cite-note-88. â Lee Banville: Covering American Politics in the 21st Century. An Encyclopedia of News Media Titans, Trends, and Controversies. Volume 1: AâM. ABC-Clio, Santa Barbara, Denver 2017, ISBN 978-1-4408-4647-2, S. 286 (archive.org).
cite-note-99. â About The Institute: Mission Statement / The MEMRI Staff. In: memri.org. Archiviert vom Original am 18. November 1999; abgerufen am 27. Dezember 2025. Vergleiche Brian Whitaker: Selective Memri. In: The Guardian. 12. August 2002, abgerufen am 27. Dezember 2025.
cite-note-1010. â Richard H. Curtiss: Meyrav Wurmser: The Neoconsâ Den Mother. In: Washington Report on Middle East Affairs. Band 4'2007, S. 17 f. (wrmea.org). Schirin Fathi: Memri.org â a Tool of Enlightenment or Incitement? In: Idem, Arndt Graf, Ludwig Paul (Hrsg.): Orientalism & Conspiracy. I.B. Tauris, New York 2011, ISBN 978-1-84885-414-7, S. 171.
cite-note-1111. â Middle East Media Research Institute. In: Militarist Monitor. Abgerufen am 27. Dezember 2025. Kim Son Hoang: MEMRI â ein thinktank mit rechter Optik. In: Der Standard. 26. Juli 2013, abgerufen am 2. Januar 2025.
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cite-note-1414. â About The Institute: Mission Statement / The MEMRI Staff. In: memri.org. Archiviert vom Original am 18. November 1999; abgerufen am 27. Dezember 2025: âIn its research, the institute emphasizes the continuing relevance of Zionism to the Jewish people and to the state of Israel.â Vergleiche Brian Whitaker: Selective Memri. In: The Guardian. 12. August 2002, abgerufen am 27. Dezember 2025.
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cite-note-1616. â Email debate: Yigal Carmon and Brian Whitaker. In: The Guardian. 28. Januar 2003, abgerufen am 29. Dezember 2025.
cite-note-1717. â MEMRI Launches Chinese Media Studies Project, Adding Chinese to Its Priority Languages. In: Yahoo! Finance. 4. März 2021, abgerufen am 29. Dezember 2025.
cite-note-1818. â Form 990: Middle East Media and Research Institute, Inc. In: Nonprofit Explorer. 2000, abgerufen am 28. Dezember 2025.
cite-note-1919. â Dieter Wulf: Umstrittene Nahost-Dokumentation. In: Deutschlandfunk. 5. August 2006, abgerufen am 28. Dezember 2025. Zur SchlieĂung in Berlin vergleiche auch Yigal Carmon: âHow we give a voice to reformist Muslimsâ. President and founder of Memri, interviewed by Alessandra Cardinale. In: Reset Dialogues on Civilizations. 22. Juni 2007, abgerufen am 28. Dezember 2025.
cite-note-2020. â Schirin Fathi: Memri.org â a Tool of Enlightenment or Incitement? In: Idem, Arndt Graf, Ludwig Paul (Hrsg.): Orientalism & Conspiracy. I.B. Tauris, New York 2011, ISBN 978-1-84885-414-7, S. 168.
cite-note-2121. â Elliot Kaufman: When Terrorists Talk, They Listen. In: Wall Street Journal. 12. Januar 2024, abgerufen am 2. Januar 2026.
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